Er hatte recht vermutet.Alexander mi�traute den schnen Worten er befahl, Abisares sollte sofort persnlich vor ihm erscheinen, widrigenfalls er selbst an der ltz wetter Spitze eines makedonischen Heeres zu ihm kommen werde.Unter allgemeiner Bewegung schlo� Koinos seine Rede viele vermochten die Tr�nen nicht zu hemmen es war offenbar, wie der Gedanke der Heimkehr ihr Herz erfllte.Tausend Fahrzeuge aller Art lagen auf dem Strom bereit, unter diesen die achtzig als Kriegsschiffe eingerichtet, zweihundert unbedeckte Schiffe ltz wetter zum Transport von Pferden alle brigen Fahrzeuge, aus den Ufergegenden, wie man sie gerade vorfand, beigetrieben, waren zum Fortschaffen von Truppen und zum Nachfahren der Lebensmittel und Kriegsmaterialien bestimmt, wovon nach einer unsicheren Nachricht eben jetzt gro�e Transporte zugleich mit neuen Truppen, sechstausend Reitern und mehreren tausend Mann Fu�volks, angekommen sein sollen.Als der Knig das erfuhr, eilte er, bevor die Unordnung und die Mutlosigkeit der Truppen um sich griffe, die Fhrer der Taxeis zu berufen.Alexander, so wird erz�hlt, war an den Hyphasis vorgedrungen, mit der Absicht, auch das Land jenseits zu unterwerfen, denn es schien ihm kein Ende des Krieges, solange noch ltz wetter irgend Feindliches da war.Den Knig selbst besch�ftigten die vielfachen Anordnungen, welche dem Siege seine Wirkung sichern sollten.In der Spannung des Kampfes bemerkt es der Knig nicht, er f�hrt fort, sich zu wehren der ltz wetter Blutverlust macht ihn ermatten, seine Knie schwanken ihm vergehen die Sinne er sinkt an seinem Schilde nieder.Die historische Tradition hat diesen Punkt in der Geschichte Alexanders auf bemerkenswerte Weise verdunkelt.Schon rckten die Reiter, mit denen der Knig den Angriff zu machen gedachte, die Hipparchien Hephaistion und Perdikkas und die daischen Bogenschtzen, etwa 3000 Mann, rasch halbrechts vorw�rts, w�hrend Koinos mit dem Agema und der Hipparchie Demetrios weiter rechts hinabzog mit der Weisung, sich, wenn die ihm gegenberstehenden Reiter des Feindes den von dem ersten Sto� erschtterten zu Hilfe rechts abritten, in deren Rcken zu ltz wetter werfen.Gegen Morgen erreichte er die Furt des Flusses, die meisten der Feinde waren schon hinbergeflchtet die noch zurckgeblieben, wurden niedergehauen er selbst setzte sogleich durch den Strom, bald waren die fliehenden Scharen eingeholt, von neuem begann das Gemetzel wer entkam, rettete sich in eine naheliegende Feste, die brigen ergaben sich dem Sieger.Das Verzeichnis dieser Trierarchen gibt eine lehrreiche �bersicht ltz wetter der Umgebung des Knigs.Endlich der Perser Bagoas und zwei Cyprioten, Knigsshne.Er sprengte an der Spitze seiner zwei Hipparchien auf diese Stelle los die feindlichen Wagen blieben geschlossen, ein Hagel von Speeren und Pfeilen empfing die ltz wetter makedonischen Reiter, die natrlich nicht die Waffe waren, eine Wagenburg zu strmen oder zu sprengen.